10 000-Euro-Spende für neue Spritze

Die Steinacher Feuerwehr ist hat eine Spende des BGV (Badischer Gemeinde Versicherungs-Verband) in Höhe von 10 000 Euro bekommen. Passend zum neuen Feuerwehrfahrzeug wurde die Anschaffung der Tragkraftspritze “Fox” mitfinanziert.

Stein­ach. Die Freu­de war groß, als BGV-Vor­stands­vor­sit­zen­der Heinz Ohn­macht den Scheck an Bür­ger­meis­ter Frank Edel­mann und den Wel­schen­steinacher Abtei­lungs­kom­man­dan­ten Bern­hard Obert über­reich­te. Edel­mann rich­te­te ein gro­ßes Dan­ke­schön an den Ver­si­che­rungs­ver­band. “Wir sind als Gemein­de gut mit Ihnen als Kom­mu­nal­ver­si­che­rer unter­wegs, die Trag­kraft­sprit­ze ist eine kon­zep­tio­nell gute Ergän­zung zum neu­en Fahr­zeug.” Über die Feu­er­wehr wer­de eine bewuss­te Ver­bin­dung zum Ver­si­che­rer geschaf­fen, der einen kom­mu­na­len Ursprung habe, befand Edelmann.

Für Heinz Ohn­macht war es “ein rich­tig schö­ner Anlass”, um nach Wel­schen­stein­ach zu kom­men. Oft genug habe man nur bei Scha­dens­re­gu­lie­run­gen mit­ein­an­der zu tun, dabei sei der Badi­sche Gemein­de-Ver­si­che­rungs­ver­band ein inter­kom­mu­na­ler Zweck­ver­band. Die Spen­de sei somit kei­ne rei­ne Wohl­tä­tig­keit, son­dern viel mehr “Aus­fluss der Gegenseitigkeitsbeziehung.”

Der BGV wür­de Städ­te und Gemein­den in Sachen Scha­dens­ab­wehr unter­stüt­zen, die Spen­de sei “als Teil der Wert­schät­zung gegen­über der Arbeit der Feu­er­wehr­leu­te zu sehen, die Leib und Leben für die All­ge­mein­heit einsetzen.

Dafür kann man nicht genug dan­ken”, befand Ohn­macht. Er wünsch­te den Feu­er­wehr­leu­ten, dass die Trag­kraft­sprit­ze mehr zu Übung als für den Ernst­fall Ver­wen­dung finde.

Abtei­lungs­kom­man­dant Bern­hard Obert erklär­te die gro­ßen Vor­tei­le der TS “Fox” auf einem Roll­wa­gen mit Aus­rüs­tung, die sie im Außen­be­reich sofort und über­all ein­setz­bar mache.

Das Modell sei erst seit April auf dem Markt, die Maschi­nis­ten der Feu­er­wehr sei­en bereits in die Bedie­nung ein­ge­wie­sen worden.

Die Gemein­de wer­de durch die Spen­de enorm ent­las­tet, in Ver­bin­dung mit der Aus­rüs­tung des neu­en GW‑T sei die Feu­er­wehr gut aufgestellt.
Am Ende stand ein gro­ßes Dan­ke­schön sei­tens der Feuerwehrkameraden.

[quel­le]schwarz­wäl­ter bote[/quelle]